10.4.2010: 911 GT3 R Hybrid zum ersten Podium

911 GT3 R Hybrid

911 GT3 R Hybrid

Fotos: Porsche AG

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VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, zweiter Lauf 2010

(10.04.2010) Der Porsche 911 hat seine Vormachtstellung als weltweit erfolgreichster GT-Rennwagen erneut unterstrichen: Beim zweiten Lauf der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring feierte der neue Porsche 911 GT3 R den zweiten Sieg in Folge. Der innovative 911 GT3 R Hybrid, dessen Verbrennungsmotor im Heck von zwei Elektromotoren an der Vorderachse ergänzt wird, fuhr auf Platz drei. Insgesamt landeten sieben Porsche 911 unter den besten Zehn.

Wie schon beim ersten Saison-Rennen fuhr der gelb-grüne Porsche 911 GT3 R von Manthey Racing ohne jegliche technischen Probleme vom Start bis ins Ziel. Resultat für das Fahrertrio Timo Bernhard (Dittweiler), Romain Dumas (Frankreich) und Marcel Tiemann (Monaco): Saisonsieg Nummer zwei.

Ein völlig problemloses Rennen fuhr der neue Porsche 911 GT3 R Hybrid, der von den Werksfahrern Jörg Bergmeister (Langenfeld) und Wolf Henzler (Nürtingen) gesteuert wurde. Dabei glänzte das Hybridfahrzeug durch hervorragende Effizienz und konnte so im Vergleich zu den meisten Konkurrenten einen Boxenstopp einsparen. „Das Hybridsystem hat uns heute klar dabei geholfen, Kraftstoff zu sparen. Außerdem ist es ein tolles Gefühl, wenn man beim Herausbeschleunigen aus den Kurven oder beim Überholen den Extra-Schub der insgesamt 120 Kilowatt starken Elektromotoren spürt“, beschreibt Jörg Bergmeister.

Auch der Porsche 911 GT3 R von Mamerow Racing mit Chris Mamerow (Castrop-Rauxel) und Sascha Bert (Ober-Ramstadt) war glänzend unterwegs, schied aber auf Platz zwei liegend nach einem Unfall aus.

Einen weiteren Testeinsatz für das 24-Stunden-Rennen im Mai bestritt der serienmäßige Porsche 911 GT3 RS. „Wir haben während des Trainings und des Rennens noch einige Veränderungen an der Abstimmung vorgenommen, um für das 24-Stunden-Rennen bestens gerüstet zu sein“, erklärt der ehemalige DTM-Pilot Roland Asch (Ammerbruch). „Mitten im Renngeschehen vergisst man fast, dass man in einem Straßenfahrzeug sitzt. Ich freue mich riesig auf denn Renneinsatz beim 24-Stunden-Rennen.“

Der dritte Lauf zur Langstreckenmeisterschaft Nürburgring startet am 24. April um 12 Uhr und geht über eine Distanz von vier Stunden.

Von: GO

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