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		<title>motorfacts.de News Feed</title>
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		<description>Die neuesten Schlagzeilen aus der Motor-Welt!</description>
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			<title>motorfacts.de News Feed</title>
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			<description>Die neuesten Schlagzeilen aus der Motor-Welt!</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 00:50:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Opel Kadett D 1982</title>
			<link>http://motorfacts.de/index.php?id=2165&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6509&#38;cHash=4dde391a53b3f54f543e3cef6c3f75f7</link>
			<description>1982er Kadett D im dezenten Edeltrimm
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			<content:encoded><![CDATA[<h4>1982er Kadett D im dezenten Edeltrimm</h4>
Aufgaben von der Pike auf bis zum fertigen Tuning-Endergebnis durchzuziehen, ist nicht jedermanns Sache. Ronny Hopp ist da etwas anders. Was er anfängt, wird perfekt umgesetzt. Dementsprechend dauerte der Aufbau seines Opel Kadett D, Baujahr 1982, drei Jahre. Die dazugehörige Geschichte gibt’s hier und jetzt. Also hopp, lesen!
<h4>Schwierige Ersatzteilsuche für den Opel Kadett D von 1982</h4>
Jeder kennt es, dieses ätzende Gefühl, wenn man sich etwas Großes für den Schrauber-Abend vorgenommen hat und schon bei der zweiten Schraube feststellt, dass sie defekt ist. Ist dann kein Ersatz vorrätig, zieht’s die Mundwinkel steil nach unten. Während es ʺKleinkruschtʺ&nbsp; am nächsten Tag problemlos im Handel gibt, sieht es bei raren Ersatzteilen für den Opel Kadett D anders aus. Ronny Hopp, der Besitzer des Opel Kadett D, kann davon ein Lied singen. Dabei gehört der 1982er Opel Kadett D nicht zu jenen vergriffenen Sammlerstücken, die in Sammlergaragen verschwunden sind. Möglicherweise ist aber gerade dieser Umstand für die schwierige Ersatzteilsituation für seinen Opel Kadett D verantwortlich. Das übliche Zubehör fürs Tuning hingegen ist am Markt zu finden, aber ganz klar in eher übersichtlichem Umfang. Sicherlich gibt es Menschen, die meinen, dass ein Opel Kadett D von 1982, der bald Oldtimerstatus erreicht, nicht zwingend aufwändige Anbauteile benötige. Doch Ronny hält nichts von dieser ʺweniger ist mehrʺ-Mentalität. Dies ist seinem getunten Opel Kadett D mehr als deutlich anzusehen.
<b>Den gesamten Artikel&nbsp;gibt es in der aktuellen flash – Opel Scene 06/2012 am Kiosk erhältlich</b>]]></content:encoded>
			<category>flash Stories</category>
			<category>motorfacts Features</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 00:50:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Hoch im Kurs</title>
			<link>http://motorfacts.de/index.php?id=2165&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6512&#38;cHash=4166700c2e03264211ab6a419d34717b</link>
			<description>Klassikwelt Bodensee vom 17. bis 20. Mai 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebhaber klassischer Mobilität kommen vom 17. bis 20. Mai in Friedrichshafen mit Sicherheit auf ihre Kosten: Die fünfte Klassikwelt Bodensee bietet für Liebhaber und Freunde der klassischen Mobilität einen spannenden Einblick in eine Branche, die mit Oldtimern in jeder Hinsicht gute Geschäfte macht: Dynamisch bringt das Messeteam die Oldtimerszene in Bewegung. <br /><br />Insgesamt rund 800 Teilnehmer, darunter Aussteller, Clubs und Teams präsentieren ein hochwertiges Angebot rund um das Thema Oldtimer und Teilemarkt. Der verantwortliche Projektleiter der Klassikwelt Bodensee, Roland Bosch, ist überzeugt, dass sich die Oldtimermesse immer mehr zu einer Verkaufsmesse entwickelt, auf der gute Umsätze erzielt werden.<br /><br />Neu im Programm ist eine Oldtimer-Auktion, bei der mehr als 40 wertvolle Fahrzeuge unter den Hammer kommen. Viele Händler präsentieren ihr hochwertiges Angebot und auch „privat“ werden auf dem Messegelände in Friedrichshafen seltene mobile Raritäten gehandelt. Beim großen Teilemarkt schlagen die Oldtimerfans zu, wenn sie rare Ersatzteile finden.<br /><br />Schwimmende, fahrende und fliegende Oldtimer belegen das Messegelände in Friedrichshafen mit reichlich Patina. Parallel findet erneut die Expo für nachhaltige Mobilität „the electric avenue“ in Halle A7 statt, auf der Elektrofahrzeuge präsentiert und getestet werden.<br /><br />Eine große Verkaufsplattform bietet die Klassikwelt Bodensee mit dem Händlerzentrum in Halle A4. Auf über 6 000 Quadratmeter stehen klassische Fahrzeuge zum Verkauf, natürlich auch Youngtimer. Oldtimer-Händler und private Verkäufer, Zubehör, Dienstleistungen rund um den Oldtimer sowie der Teilemarkt decken das komplette Produkt-Spektrum der Oldtimer-Szene ab. <br /><br />In der Messehalle A5 zeigen Restaurierungsbetriebe in der „Lebenden Werkstatt“, wie alte Fahrzeuge fachgerecht wieder hergestellt werden. Die Flugschau präsentiert Klassiker der Luftfahrt und die legendäre Do 24 wird mit einer Wasserlandung am Freitag, 18. Mai 2012 im Rahmen der Sunset—Oldtimer-Party nach Messeschluss auf dem Bodensee für Aufmerksamkeit sorgen.<br /><br />Auf dem Boxenstop-Messerundkurs können die Besucher legendäre Rennautos und Motorräder in voller Fahrt erleben. Nach dem Erfolg der Klassiker-Parade, die 2011 erstmals am Messegelände startete, wird das rollende Museum am Samstagabend nach Messeschluss wieder direkt an den Messehallen vorbeifahren.<br /><br />Die Klassikwelt Bodensee und the electric avenue 2012 finden von Donnerstag, 17. bis Sonntag, 20. Mai 2012 statt und haben täglich von 10 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. <br /><br />Infos: <link http://www.klassikwelt-bodensee.de/ _blank external-link-new-window www.klassikwelt-bodensee.de>www.klassikwelt-bodensee.de</link> od. <link http://www.tea-expo.de/ _blank external-link-new-window www.tea-expo.de>www.tea-expo.de</link><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Ford Messe</category>
			<category>Motorfacts Messe</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>PACE MAKER</title>
			<link>http://motorfacts.de/index.php?id=2165&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6516&#38;cHash=99e8bab2484f87419ab3b9d4e468b06a</link>
			<description>Corvette ZR1 ist in diesem Jahr das offizielle Pace Car in Indy</description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;Am 27. Mai findet mit dem 500 Meilen rennen von Indianapolis der Höhepunkt der IZOD Series statt. Zum ersten Mal seit 2005 wurde eine Corvette als Vorauswagen gewählt, der das Feld während eines rollenden Starts ins Rennen führen wird. 
Für diese Aufgabe kommt die stärkste Corvette, das ZR1 Modell zum Einsatz, das mit 638 PS auch das leistungsstärkste Auto ist das jemals seinen Dienst als Pace Car in Indianapolis ausübte. Mit diesem beeindruckenden Wert kommt die Kompressor-Corvette beinahe an die Zahlen der Rennwagen heran. Wie gewohnt wird es auch in diesem Jahr eine Pace Car Replica Ausstattung für die Corvette Modelle geben. 
Der Hinweis, dass das Paket ausser der Beschriftung auch einen ZR1 Spoiler enthält, legt den Schluss nahe, dass nicht nur das Spitzenmodell mit dieser Option ausgestattet werden kann. Welche Kombinationen möglich sind und ob z.B. auch die Corvette 427 oder die Grand Sport Modelle als Pace Car Replicas ausgeliefert werden, hat Chevrolet noch nicht bekannt gegeben.]]></content:encoded>
			<category>CuF Top-Thema</category>
			<category>motorfacts Top-Thema</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 17:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Rubrik: Lifestyle Cars</title>
			<link>http://motorfacts.de/index.php?id=2165&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4560&#38;cHash=084f6b8deed5beeede102472a62b23d5</link>
			<description>1990er Porsche 911 (964) Carrera 2 Coupé, Aufbau im Retro-Stil des 1971er 911 S/T 2,3</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 14.0px Geneva"><b>Top Story in PORSCHE SCENE 05/2012: Resurrection of a Legend</b></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 14.0px Geneva"><b>1990er Porsche 911 (964) Carrera 2 Coupé, Aufbau im Retro-Stil des 1971er&nbsp;911 ST 2,3</b></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 14.0px Geneva"></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 14.0px Geneva"><b><span style="font-weight: normal; ">In den Jahren 1970/71 war der Porsche 911 S/T 2,3 das Sinnbild für konsequent erfolgsorientierten Leichtbau. Dieser diente nur einem Zweck: Rennen gewinnen, und das mit einem kleinvolumigen Motor gegen die &quot;Big Bangers&quot;. Im Prinzip war es die Geburtsstunde dessen, was Marketing-Strategen vor nunmehr 24 Monaten als &quot;Porsche Intelligent Performance&quot; aus der Taufe hoben. Die Legende der bis zu 270 PS starken Rennausführungen führte zunächst zu einer sprunghaften Wertentwicklung. Die wenigen existierenden Original-Fahrzeuge waren für ihre Besitzer wie pures Gold. Seitdem alle Schätze in der Zwischenzeit gehoben sind, die Begehrlichkeiten jedoch wieterhin bestehen blieben, war es an der Zeit für ein neues Konzept. Mit Dirk Sadlowski (49) liefert das ein Vollkaufmann, der echte 911 S/T vermarktet hat und in globalen Zusammenhängen handelt. Sein Mitarbeiterstab und er realisierten eine Interpretation des Rennklassikers auf 964-Basis. Das Replikat zeichnet sich durch Neuwagen-Qualitäten aus, ab sofort entsteht es kleiner Auflage. Wir haben es exklusiv für Sie gefahren.</span></b></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 14.0px Geneva"></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 14.0px Geneva"><b><span style="font-weight: normal; ">Retro-Projekte sind zurzeit das beherrschende Thema in der Porsche-Welt. Vielfach wird angenommen. der Singer-Vorstoß aus Los Angeles – wir berichteten vor Jahresfrist - sei der Auslöser der weitweit wahrgenommen Modewelle, doch in Wirklichkeit waren es wohl eher Pioniere wie der Frankfurter Heinz Emmerling, der vor gefühlten 15 Jahren die ersten Rückführungen an 964ern vollzog. Anschließend sahen sie aus wie veritable F-Modelle, ohne all die (Korrosionsschutz-)Probleme der frühen 70er-Jahre mit sich herumzutragen. Als die Idee, zeitgemäße Technologie in einem historischen Gewand zu präsentieren, vor weniger als zwei Jahren wieder aufkam, war die Begeisterung umfassender denn je. Die Ursachen für den plötzlichen Durchbruch im zweiten Anlauf mögen vielfältig gewesen sein. Die Singer-Boys bedienten sich anderer Kommunikationskanäle als die &quot;Krauts&quot;, die deutschen Vorreiter Mitte der 90er-Jahre.</span></b></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 14.0px Geneva"></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 14.0px Geneva"><b><span style="font-weight: normal; ">Offenbar trafen sie den Nerv ihrer Zeit, die vom Nachbeben einer globalen Wirtschaftskrise, 4,0-Evolutionen, Hybrid-Ideen und der siebten Baureihe des Porsche 911 geprägt ist. Die Rückbesinnung auf alte, in sich schlüssige Formen kam einfach an. Überall, und ganz besonders in Deutschland. Schon machten sich die ersten an einem Kauf Interessierten auf den Weg nach L.A., einer steckte sich sogar einen Bargeldbetrag ein, um vor Ort eine Anzahlung leisten zu können. Doch eine Order platzierte der Mann nicht, im Gegenteil. Er bekam zu hören, der Singer-Porsche sei auf keinen Fall TÜV-fähig. Die Pleite machte ihre Runde, was beim Vernetzungsgrad innerhalb der wirklich Porsche-Affinen niemanden verwundern sollte. Die Antworten auf das Dilemma – Nachfrage einerseits, außer einer Trackday-Option aber nichts Greifbares – schossen wie Pilze aus dem Boden. In unserer Februar-Ausgabe 2012 erst stellten wir in einer Titelgeschichte Ralf Skatullas Interpretation eines RSR 2,8 vor. Freilich basierte sie auf einem SC, der 964er als technische Grundlage soll in Skatullas Firma Autoaktiv in Kürze folgen.</span></b></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 14.0px Geneva"></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 14.0px Geneva"><b><span style="font-weight: normal; ">Im September 2011 erfolgte in Lippstadt der Startschuss zu einem ähnlich gelagerten Umbauvorhaben, welches jedoch andere Prioritäten setzte. Dirk Sadlowski (49) und Alexander Schäferhoff (25), der technische Betriebsleiter, vollzogen eine noch konsequentere Spreizung: statt eines SC ein frühes 964 Coupé als Basis, statt 1973er RSR-Breitbau-Optik puristische Formen des 1971er 911 ST 2,3. Experten wissen, dass von der gemäß FIA-Homologation 3025 nur 880 Kilogramm leichten Rennausführung etwa 35 Einheiten – ganz genau weiß man es nicht – existiert haben sollen...</span></b></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 14.0px Geneva"></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 14.0px Geneva"></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 14.0px Geneva"><b><span style="font-weight: normal; "><span style="font-weight: bold; ">Lesen Sie den vollständigen Beitrag in PORSCHE SCENE 05/2012 – ab 13. April im Zeitschriftenhandel!</span></span></b></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 14.0px Geneva"></p>]]></content:encoded>
			<category>motorfacts Top-Thema</category>
			<category>YTS Porsche</category>
			<category>Porsche 964</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Manthey-Racing fiebert 24h entgegen</title>
			<link>http://motorfacts.de/index.php?id=2165&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6515&#38;cHash=2acb04b94ca473f098b615a120cba601</link>
			<description>Rekordsiegerteam aus Meuspath setzt auf intensive Vorbereitung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>PORSCHE SCENE Newsroom//Nachrichtenzentrale</b>
<b>Vor dem ADAC Zurich 24h-Rennen Nürburgting am Wochenende</b>
<b>Rekordsiegerteam aus Meuspath setzt auf intensive Vorbereitung</b>
Am langen Himmelfahrtswochenende steht auf der Nürburgring-Nordschleife die Jubiläumsauflage des ADAC Zurich 24h-Rennens an mit einem Starterfeld voller Topstars und traumhafter Rennwagen. Über 170 Rennfahrzeuge nehmen den prestigeträchtigen Kampf auf der längsten und berühmtesten Rennstrecke der Welt auf, darunter vier Porsche 911 unter der Nennung von Manthey-Racing! Wenn sich am 19. Mai um 16:00 Uhr die schwarz-weiß-karierten Flagge senkt, nehmen auch vier Rennelfer aus Meuspath die Hatz durch die „Grüne Hölle“ auf. „Das ist für Fans, die Piloten, meine Mitarbeiter, meine Frau und mich der Jahreshöhepunkt auf der Nordschleife“, bestätigt Olaf Manthey, der als Teamchef mit seiner Mannschaft auf fünf Gesamtsiege in den vergangenen sechs Jahren zurückblicken kann. „Auch wenn dieses Mal kein gelbgrüner Elfer von uns genannt ist, werden wir mit Sicherheit unser Bestes geben.“ Nach vielen erfolgreichen Jahren setzt der Porsche-Rennstall in diesem Jahr nicht auf den 911 GT3 RSR, sondern bedient sich des Modells 911 GT3 R als neuer Speerspitze. „Der letztjährige Siegerwagen hat verdient seinen Platz im Porsche-Museum eingenommen. Wir setzen heuer beim Jubiläumsrennen zwei GT3 R ein. Beide Fahrzeuge werden seit 2010 in Meuspath betreut und gewartet. Über den vergangenen Winter haben wir die Fahrzeuge dem aktuellen Stand angepasst, was uns offenbar ganz gut gelungen ist, wie die letzten VLN-Läufe gezeigt haben.“ Wird der Wochenspiegel-Elfer durch Lucas Luhr, Marc Lieb, Richard Lietz und Romain Dumas pilotiert, so greifen im Moskovskaya-Nadelstreifen-GT3 Marco Holzer, Nick Tandy, Jörg Bergmeister und Patrick Long ins Volant. Ergänzt wird das 24h-Autoquartett von Manthey-Racing durch den zweiten Wochenspiegel-Porsche mit Georg, Weiss, Michael Jacobs, Oliver Kainz und Jochen Krumbach, der ebenso wie der Cup-Porsche von Frank Kräling, Marc Gindorf, Peter Scharmach und Marco Schelp in der SP7-Klasse auf Zeitenfang geht. Geht es um die Frage nach dem Ziel beim diesjährigen Nordschleifenklassiker, so geben sich Teamleitung wie Fahrer eher zurückhaltend. „Wir hatten bei den VLN-Laufsiegen die richtige Strategie, aber zu Favoriten für die 24h macht uns das nicht“, stellt Stammpilot Marc Lieb fest. Besonders die schnellen Werks-BMW, aber auch die werksunterstützten Audi R8 und Mercedes-AMG-SLS belegen, wie eng es in der Kategorie der GT3-Rennfahrzeuge zugeht. „Die Z4 haben gerade bei wechselhaften Verhältnissen deutliche Vorteile – die gehen um die Ecken wie auf Schienen“, fasst Porsche-Werkspilot Lieb die Performance der Bayern zusammen. „Bis man auf der Döttinger Höhe ankommt, sind die schon so weit vorne, dass man nicht rankommt“, beschreibt Lieb das Kräfteverhältniss. „Unsere Vorteile sind der Topspeed auf den Geraden und der Spritverbrauch: Der 911 hat eine Vier-Liter-Maschine mit sechs Zylindern. Das ist die kleinste Motorisierung unter den Top-Autos.“ Aktuell laufen die technischen Vorbereitungen aller vier Porsche am Meuspather Standort der Manthey-Racing GmbH auf Hochtouren, und an einigen Abenden gehen die Lichter erst spät aus. „Für das 24h-Rennen checken wir im wahrsten Sinne des Wortes nochmals jede Schraube, jede Klemme und jedes Teil, so klein es auch sein mag. Wir haben so frühzeitig mit den Komplettdurchsichten begonnen, dass die beiden Wochenspiegel-911er zum dritten VLN-Lauf erst gar nicht an den Start gegangen sind“, erläutert Teamchef Manthey. Seit jeher sind die Wetterkapriolen der Eifel ebenso legendär, wie die Rennstrecke selbst. Schnell und teils radikal wechselnde Bedingungen zählen mit zu den großen Herausforderungen dieses Langstreckenknüllers. Doch das beunruhigt Manthey nicht: „Im Hinblick auf das typische Eifelwetter sind wir gut sortiert, schließlich liegt unser Firmensitz in Rufreichweite der Döttinger Höhe. In knapp 30 Jahren, in denen ich nun dabei bin, sei es am Steuer oder am Boxenstand, haben wir jede erdenkliche Wettersituation hier schon gemeistert.“ Bei seiner 40. Auflage präsentiert sich das diesjährige 24h-Rennen mehr denn je als riesiges Motorsportfest, das die Organisatoren mit vielen Höhepunkten gespickt haben. Den Auftakt macht am Mittwochabend ein Fan-Festival, das an die Tradition der Teilnehmerkorsos früherer Jahre anknüpft. Ab Donnerstag dröhnen dann die Motoren und locken unter anderem zum 24h-Nachtqualifying von 19:30 bis 23:30 Uhr. Am Freitag lockt das spektakuläre Top-40-Qualifying, bei dem die schnellsten 40 Teams im Rahmen eines Einzelzeitfahrens um die Plätze an der Spitze des Starterfeldes kämpfen. Abends locken Drift-Challenge und großes Jubiläums-Feuerwerk. Alle Infos und News finden Manthey-Fans und Porsche-Unterstützer unter www.24h-rennen.de im Internet. Wer nicht den Weg in die Eifel findet, der hat mit ARD und Sport1 zwei TV-Partner auf seiner Seite, um sicherzugehen, dass auch vom „Streckenabschnitt Wohnzimmercoach“ die Sicht auf das Renngeschehen eine spannende und aktuelle ist.]]></content:encoded>
			<category>Porsche markenspezifische News</category>
			<category>motorfacts News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VW: Projekt Wörthersee</title>
			<link>http://motorfacts.de/index.php?id=2165&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6510&#38;cHash=d17eacd7a4b56e37858b08eec16509ca</link>
			<description>Neun Auszubildende präsentieren ihren Golf GTI</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es ist Mitte Mai - die Kärntner PS- und Tuningparade am Wörthersee rückt immer näher. Seit Oktober vergangenen Jahres arbeiten neun VW-Azubis am Golf GTI. Ihr Ziel: Fahrzeugkonzeption, Design, Motorisierung und viele Details sollen ihre Interpretation des sportlichen Klassikers einzigartig machen.<br /><br />Die beiden Ausbilder Björn Schallhorn und Detlef Weiner haben das Team ausbildungs-übergreifend besetzt: Lisa Batke (19) lernt Kfz-Mechatronik im dritten Lehrjahr, ebenso wie ihre Kollegen Richard Neubert (18) und Martin Schmidt (22). Roman Huck (24) ist im zweiten Ausbildungsjahr. Tim Köhler (19) ist im zweiten Lehrjahr zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik. Laura Krätz (18) und Christian Wolter (23) bestreiten das dritte Lehrjahr ihrer Ausbildung zum Fahrzeuglackierer. Charleen Pohle (19) und Sarah Unverzagt (20) sind im zweiten Lehrjahr auf dem besten Weg zu ihrem Abschluss als Fahrzeuginnenausstatterinnen.<br /><br />Seit 2004 bietet VW seinen besten Auszubildenden die Möglichkeit, ihr Fachwissen in speziellen Fahrzeugprojekten zu erweitern. Vier von ihnen waren bisher am Wörthersee zu sehen. „Dieses Projekt zeigt, wie fundiertes Fachwissen, Engagement und Kreativität der Auszubildenden zu einem erstaunlichen Showcar führen, in dem sich technische Extravaganz und Alltagstauglichkeit verbinden&quot;, sagt Dr. Ulrich Hackenberg, Entwicklungsvorstand der Marke Volkswagen Pkw.<br /><br />Zwar unterliegen die technischen Details des Golf GTI noch der Geheimhaltung, doch ein erster Blick über die Schulter der Auszubildenden beim wöchentlichen Teammeeting ist erlaubt. In der Halle 103 des Werkes in Wolfsburg liegt ihr Besprechungsraum. Er ist nüchtern gehalten bis auf eine Pinnwand, an der Konzepte, Bilder verschiedener Automobile, Designentwürfe und unterschiedliche Stoffmuster hängen. Von Anfang an waren sich die Azubis einig, dass sie so viel wie möglich selbst per Hand anfertigen und wenig von „der Stange&quot; nutzen wollen. <br /><br />Martin Schmidt berichtet: „In den ersten Wochen haben wir uns von Bildern unserer Traumautos inspirieren lassen. Parallel dazu testeten wir für den Innenraum die Haptik von Materialen wie Leder und Stoffmustern.&quot; Beim kreativen „Brainstorming&quot; kristallisierte sich schließlich das Motto „Sportlich reisen&quot; heraus. Auf den Punkt gebracht: Der diesjährige Azubi-GTI überzeugt durch ein sportliches Fahrwerk und Komfort im Innenbereich. <br /><br />Direkt neben der Karosserie des Golf GTI haben die beiden Fahrzeuginnenausstatterinnen Sarah Unverzagt und Charleen Pohle ihren frisch bezogenen Sportsitz aufgestellt. Während Unverzagt ihr Arbeitsergebnis begutachtet, bemerkt sie eine Kante am Innenleder des Sitzes: „Eine kleine Falte lässt sich bei Handarbeit kaum vermeiden, die streichen wir vor dem großen Auftritt noch glatt.&quot; Ein paar Hallen weiter befindet sich die Lackiererei, wo die beiden Fahrzeuglackierer Christian Wolter und Laura Krätz am perfekten Glanz des Soundsystems im Kofferraum arbeiten. <br /><br />Prof. Heiko Gintz, Leiter Berufsausbildung Wolfsburg, begleitete die Nachwuchskräfte von Anfang an und beobachtete ihre enorme Entwicklung: „Die Auszubildenden standen immer wieder vor Entscheidungen, die sie alleine treffen und im Unternehmen mit verschiedenen Bereichen abstimmen mussten. Durch die Projektarbeit sind sie deutlich selbstbewusster geworden.“]]></content:encoded>
			<category>motorfacts Top-Thema</category>
			<category>VW Top-Thema</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>RUHR CLASSICS 2012 </title>
			<link>http://motorfacts.de/index.php?id=2165&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6508&#38;cHash=9a51c81d42ae9fc95e23737201a563e7</link>
			<description>Mit 80 Teilnehmern die Ruhr entlang!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom 17. – 20. Mai 2012 findet die Old- und Youngtimer Rallye RUHR CLASSICS statt. In der Classic Remise, einem restaurierten Ringlokschuppen in Düsseldorf startet die automobile Rundreise. Das Thema der viertägigen Tour ist in diesem Jahr „Die Ruhr – von der Quelle zur Mündung“. Die Quelle der Ruhr im Rothaargebirge ist Mittelpunkt der Rundreise entlang den Strecken der Ruhr. Neben den wunderschönen Landstraßen des Sauerlandes sind Industriedenkmäler und Zechengelände Highlights der RUHR CLASSICS 2012. 
<b>Prominente Teilnehmer sind am Start</b><br /><br />Der Start in der Classic Remise am Donnerstag, 17. Mai (Christi Himmelfahrt) um 14 Uhr, steht unter prominenter Flagge. Schauspieler Norbert Heisterkamp („Alles Atze“, „Crazy Race III“) geht mit einem Opel Admiral an den Start. Ruhrgebiets-Urgestein und Autofreak Ralf Richter („Bang Boom Bang“) bestreitet die Rundfahrt in einem 5er BMW aus den 80ern und aus Berlin kommt Christian Kahrmann („Bang Boom Bang“) am Steuer eines Mercedes W 123 angereist. 
<b>Public Points für interessierte Besucher &nbsp;&nbsp;&nbsp;</b>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<br />Besonderes Merkmal der RUHR CLASSICS sind die Public Points zwischen den Etappen. Hier stellt der fachkundige Streckensprecher, Clemens Verley, dem Publikum alle startenden Fahrzeuge im Detail vor. In diesem Jahr steht der Torbogen zum Start in der Classic Remise Düsseldorf, am Samstag bei Mercedes-Benz Ostendorf in Hamm und am Sonntag bei der Zieleinfahrt auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Ewald in Herten. <br /><br />Am Start sind unter anderem ein Mercedes Benz 300SL, ein Isdera Imperator, ein Opel Admiral, ein BMW 635 CSI, ein Volvo 142, ein Ford Mustang, ein VW Käfer und weitere seltene Exponate der Baujahre 1946 – 1992. Das Starterfeld kommt aus der gesamten Bundesrepublik und sogar aus den Niederlanden. 
<b>Siegerehrung auf der Zeche Ewald &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</b>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<br />Die Zieleinfahrt ist am Sonntag, 20. Mai, auf der Zeche Ewald in Herten. Hier treffen die 80 Teams gegen 13 Uhr im Minutenabstand ein und müssen noch eine letzte Aufgabe für den Gesamtsieg erfüllen. Um 15.00 Uhr ist abschließend die große Siegerehrung im benachbarten RevuePalast, der ehemaligen Heizzentrale der Zeche Ewald. Alle Freunde von Old- und Youngtimern sind mit ihren Klassikern herzlich eingeladen, die einfahrenden Teams zu begrüßen und bei Benzingesprächen den Tag automobil zu genießen. Die Zufahrt auf das Gelände der Zeche Ewald ist kostenlos und für das leibliche Wohl ist gesorgt. 
<table class="techFacts" height="255" width="710"><caption>Die Public Points auf einen Blick</caption><thead><tr><th scope="col">Donnerstag, 17.05.2012&nbsp; <br />Classic Remise Düsseldorf <br />Harffstrasse 110a<br />40591 Düsseldorf <br />13.00 Uhr - Check-In <br />14.00 Uhr - Offizieller Start</th><th scope="col">Samstag, 19.05.2012 <br />Mercedes-Benz Ostendorf<br />Dortmunder Straße 84 -90&nbsp; <br />59067 Hamm<br />Ab 11.00 Uhr - Tag der Aktionen</th><th scope="col">Sonntag, 20.05.2012<br />RevuePalast Ruhr<br />Werner-Heisenberg-Str. 2-4<br />45699 Herten <br />13.00 Uhr - Zieleinfahrt <br />15.00 Uhr - Siegerehrung</th></tr></thead><tbody></tbody></table>

]]></content:encoded>
			<category>flash Event</category>
			<category>motorfacts Events</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 15:13:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Subaru Impreza WRX STI bereits zum fünften Mal am Start</title>
			<link>http://motorfacts.de/index.php?id=2165&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6506&#38;cHash=5444cf6d0a3994488c6d6873126f56ac</link>
			<description>40. ADAC-Zurich-24-Stunden-Rennen Nürburgring 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b></b> In rund zwei Wochen, vom 17. bis 20. Mai findet &quot;sie&quot; statt -&nbsp;die inzwischen 40ste Auflage des härtesten wie größten Langstreckenrennens zweimal rund um&nbsp;die Uhr: Die 24 Stunden durch die „Grüne Hölle“, wie die legendäre Nordschleife des&nbsp;Nürburgrings von vielen Piloten auch genannt wird. Am langen Christi-Himmelfahrt-Wochenende werden - wie in den letzten Jahren - rund 200.000 Fans den Klassiker in der&nbsp;Eifel mit viel Engagement begleiten. Sie erwartet ein sportliches viertägiges Rahmen-Programm&nbsp;mit vielen weiteren Highlights und zum Jubiläums-Rennen ein hochkarätiges Starterfeld mit&nbsp;mehr als attraktiven Rennern.
<div class="indent"><div class="indent">Mittendrin der Subaru Impreza WRX STI.<br /><br />Der von Subaru Tecnica International (STI) aufgebaute Bolide wird unternehmens-typisch von einem 2,0 Liter (1994 ccm) DOHC 16-Ventil Boxermotor angetrieben. Er leistet aktuell 250 kW / 340 PS bei 5.500 Umdrehungen. Sein maximales Drehmoment von 461 Nm erreicht er bereits bei 3.000 U/min-². Großes Augenmerk legten die Ingenieure in der Vorbereitung auf die Gewichtsreduzierung. Sie erreichten nicht nur das vom Reglement vorgeschriebene Minimum von 1200 Kilogramm, sondern haben jetzt auch die Möglichkeit geschaffen, den Boliden exakt aus zu tarieren. Ziel dabei ist, den bauartbedingten Vorteil des niedrigen Schwerpunkts des Boxermotors noch weiter zu unterstützen. So kann der Allradler seine Dynamik, insbesondere auf der 20,832 Kilometer langen Berg- und Talbahn der Nordschleife (rund 300 Meter Höhenunterschied, höchste Punkte bei Start / Ziel &amp; Hohe Acht, niedrigster bei Breidscheid mit 320 m über NN) mit seinen 73 Kurven, davon 40 rechts und 33 links, noch besser zur Geltung bringen.<br /><br />Insgesamt werden sich in diesem Jahr über 170 Teams mit rund 600 Rennfahrern den ultimativen Herausforderungen der insgesamt 25,359 Kilometer (einschließlich Grand Prix Kurs) längsten permanenten Rennstrecke der Welt stellen. Für Subaru tritt dazu das bereits aus dem letzten Jahr bekannte Fahrerquartett Toshihiro Yoshida (J), Kota Sasaki (J), Carlo van Dam (NL) und Marcel Engels (D) an.<br /><br />Die Subaru Testfahrer kennen die Nürburgring Nordschleife von unzähligen Runden mit vielen sportlichen Serien- und Rennwagen. Gemeinsam mit dem gesamten Team haben sie ein ambitioniertes Ziel:<br /><br />Die Top 20 der Gesamtwertung sollen in diesem Jahr erreicht werden - quasi als I-Tüpfelchen einer Entwicklung, die 2008 auf Rang 58 begann, 2009 schon auf Position 33 führte und 2010 Platz 25 einbrachte. Im letzten Jahr erreichte man mit dem Impreza WRX STI als 21ster und bester Importeur das vorläufig beste Endergebnis. Subaru Deutschland unterstützt wie in den Vorjahren das Team vor Ort.<br /><br />Die wichtigsten Termine des 40. ADAC-Zurich-24-Stunden-Rennen Nürburgring 2012:<br />Donnerstag, 17. Mai&nbsp;&nbsp;&nbsp; 19.30 - 23.30 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1. Qualifying<br />Freitag, 18. Mai&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;09.35 - 11.35 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2. Qualifying<br />Freitag, 18. Mai&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; 18.00 - 18.50 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp; Top-40-Qualifying<br />Samstag, 19. Mai&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;13.30 - 15.10 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp; Startaufstellung<br />Samstag, 19. Mai &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 16.00 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Start<br />Sonntag, 20. Mai&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; 16.00 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Zieleinlauf</div></div>]]></content:encoded>
			<category>motorfacts Motorsport</category>
			<category>HARDWOK Motorsport</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 12:49:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Drift United</title>
			<link>http://motorfacts.de/index.php?id=2165&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6503&#38;cHash=4ff683264c781e542a46dbc6c541ce7b</link>
			<description>FAST CAR FESTIVAL in Oschersleben</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach einer erfolgreichen TUNING WORLD BODENSEE, geht es für Drift United nun endlich auf die Strecke. Nur noch 5 Tage bis es heisst: FAST CAR FESTIVAL in Oschersleben. Die Saison beginnt! Die TUNING WORLD BODENSEE, welche vom 28.04. - 01.05.2012 in Friedrichshafen stattfand, lief für uns überaus erfolgreich. Wir möchten uns herzlich bei allen Besuchern bedanken. Auch freuen wir uns über die Menge an neuen Kontakten und über die zahlreichen Gespräche, welche wir mit unseren Gästen führen konnten.<br />Nun wird es Zeit, dass am 12.05.2012 die erste DRIFT UNITED Show in der Motorsport Arena Oschersleben stattfindet. An diesem Tag treffen sich Fans und Besitzer von leistungsstarken und getunten Fahrzeugen jeglicher Marken zum FAST CAR FESTIVAL. Neben Driftshows und Drifttaxifahrten erwartet den Besucher Rennen auf der Viertelmeile, freies Fahren auf der Grand Prix Strecke mit dem eigenen Auto und eine Tuningarea mit Show &amp; Shine Contest. Alle Pressevertreter sind dazu herzlich eingeladen. Zu jedem der teilnehmenden Fahrer gibt es eine Sedcard, welche alle Informationen zum jeweiligen Fahrer beinhaltet. Melden Sie sich mit der ausgedruckten Karte direkt bei uns am Infopoint und zeigen Sie diese vor - damit haben Sie die Möglichkeit eine kostenlose Drifttaxifahrt im entsprechenden Wagen zu erhalten. Wir freuen uns über Ihren Besuch!]]></content:encoded>
			<category>motorfacts Motorsport</category>
			<category>HARDWOK Motorsport</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:52:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Hyundai Genesis Coupé</title>
			<link>http://motorfacts.de/index.php?id=2165&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6502&#38;cHash=6538b2507dfb25c888c905d4e199b219</link>
			<description>Startet bei der 40. Auflage des ADAC Zurich 24h-Rennens</description>
			<content:encoded><![CDATA[13. Mai 2012. Am langen Himmelfahrtswochenende (17.-20.05.2012) stellen sich über 170 Rennfahrzeuge der 40. Auflage des ADAC Zurich 24h-Rennen. Mit dabei ist auch das Team Schumann Motorsport mit dem silberfarbenen Hyundai Genesis Coupe.
Als das Hyundai Genesis Coupe im Herbst 2010 auf den deutschen Markt kam, fassten die Schumann-Brüder, Peter und Jürgen, den Entschluss, eine Rennversion des Sportwagens zu entwickeln und auf der legendären Nordschleife anzugreifen. Mit Unterstützung von Hyundai Motor Deutschland sowie Hyundai Motor Europe begann im Saarbrücker Stadtteil Burbach der Aufbau der Rennversion. <br /><br />Wenn am 19. Mai um 16 Uhr der Rennleiter das 176 Rennfahrzeuge umfassende Starterfeld des 24h-Rennens auf die Reise durch die „Grüne Hölle“ schickt, geht die Mannschaft von Schumann Motorsport zum zweiten Mal in Folge mit dem Fahrzeug des koreanischen Herstellers an den Start. <br /><br />Das in Eigenleistung im Hyundai-Händlerbetrieb der Gebrüder Schumann aufgebaute Renncoupé wird von Peter (52) und Jürgen Schumann (49) sowie Alexander Köppen (31) und Axel Duffner (40) gefahren. <br /><br />Das Hyundai Genesis Coupé tritt mit seinem 4l-V6-Motor in der Klasse SP8 (Specials bis 6,2 Liter Hubraum) an. Dort trifft es u.a. auf starke und werksunterstützte Gegner von Lexus, Aston Martin und Corvette. Doch schon zum Saisonstart der VLN-Langstreckenmeisterschaft ließ das koreanische Renncoupé durch einen Klassensieg im Wettstreit mit leistungsstärkeren Boliden vom Typ LF-A, Vantage und C6 aufhorchen.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>motorfacts Motorsport</category>
			<category>HARDWOK Motorsport</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Top Story in PORSCHE SCENE 05/2012: Das Martini-Komplott</title>
			<link>http://motorfacts.de/index.php?id=2165&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6490&#38;cHash=e8470a6b759537e5b6da87b2255893e9</link>
			<description>&quot;Einen Martini, bitte!&quot;: nicht gerührt, nicht geschüttelt, sondern zeitgenössisch modifiziert und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Young Classics // Sportwagen-Klassiker unter 30</b>
Mit seinem schwarzen 1983er 911 SC Cabriolet im 964-turbo-Look, welches wir Ihnen, verehrte Leserinnen und –Leser, in unserer Juli-Ausgabe des vergangenen Jahres mit dem Arbeitstitel &quot;Unter freiem Himmel&quot; nähergebracht haben, erfüllte sich Dominik Tegethoff einen Jugendtraum. Doch bevor der Ostwestfale das Frischluft-Vergnügen und den Boxersound regelmäßig genießen konnte, vertraute er auf andere Automobile. Eines davon befindet sich nach wie vor im Besitz des Porsche-Freundes aus Hövelhof. Die Rede ist von einem 1985er 944, den sich Dominik 2005 zulegte, als er gerade in seinem zweiten Jahr als Geselle im Schilder- und Lichtreklame-Handwerk arbeitete. Der gebürtige Paderborner blickt – trotz schwieriger Anfänge – voller Stolz auf sein Erstlingswerk der Wappen-Klasse zurück. Und das tut er mit Fug und Recht!
Als 18-jähriger Auszubildender konnte Dominik Tegethoff – wir schrieben das Jahr 2002 – von einem Porsche nur träumen. &quot;Ein 1992er Ford Orion war mein Einstieg in die automobile Welt und gleichzeitig das erste Übungsprojekt, um die von meinem Vater vererbten Schrauber-Gene hervorzukitzeln&quot;, erzählt der inzwischen 28-Jährige. &quot;Ganz der Papa, probierte ich wie selbstverständlich alle technisch sinnvoll erscheinenden Modifikationen an der Kölner Limousine aus. Mein Vater schraubt seit dem 17. Lebensjahr an Fahrzeugen. In einer Scheune hat er sich seine eigene Werkstatt eingerichtet. Vom VW Käfer über BMW kam er zu Ford - und blieb am Capri hängen. Mehrere baute er auf und um – als kleiner Knirps saß ich dabei, schaute ihm zu und lernte im Geiste mit. Damals schon schlug das Herz meines Daddys für den Porsche 911, aber die Porsche-Zeit sollte erst viel später kommen. Das Geld war knapp, stattdessen folgten diverse Capris. Erst 1991 weckte ein 1983er 911 SC 3,0 Coupé in ’Indischrot“ das endgültige Porsche-Interesse meiner Eltern. Sie verliebten sich Hals über Kopf in dieses Auto und kratzten all ihr Erspartes zusammen, um sich ihren großen Wunsch zu erfüllen. Damit fing alles an. Ich war zu diesem Zeitpunkt etwa acht Jahre alt, saß zum ersten Mal in einem Porsche-’Notsitz’ und ich glaube, es gefiel mir dort hinten auf Anhieb….&quot;
1993 fuhr Dominiks Mutter das 911er-Cabriolet eines Bekannten zur Probe. Sie war sofort Feuer und Flamme – und gab den SC auf das dunkelblaue 1986er Carrera 3,2 Cabriolet in Zahlung! Drei Jahre hatten die Tegethoffs ihre helle Freude daran, bis sie es veräußerten und vorübergehend auf ein VW Golf Cabriolet umstiegen. &quot;1998 ging es mit einem der ersten 944er weiter&quot;, erinnert sich Dominik. &quot;Der Motor des Transaxle war defekt, viel Geld floss in die Instandsetzung. Der Gegenwert: Bis 2003 legten meine Eltern 120.000 Porsche-Kilometer zurück. Bevor der Verschleiß an Lenkung und Getriebe die vorläufige Stilllegung des 944 bedeutete, kam ich noch in den Genuss, den Wagen zu fahren. Ich hatte damals gerade den Führerschein in der Tasche. Die 163 PS waren im direkten Vergleich mit den 72 PS des Orion ein Quantensprung. Trotzdem war ein Porsche 944 damals noch eine Nummer zu groß für mich.&quot;
<b>Lesen Sie den vollständigen Beitrag in PORSCHE SCENE 05/2012 – seit&nbsp;dem&nbsp;13. April im Zeitschriftenhandel!</b>]]></content:encoded>
			<category>YTS Porsche</category>
			<category>Porsche 944</category>
			<category>motorfacts Features</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Top Story in PORSCHE SCENE 05/2012: ein brillanter Querlenker</title>
			<link>http://motorfacts.de/index.php?id=2165&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6321&#38;cHash=4316d29862be7c58c31224bb15be1543</link>
			<description>Eine unkonventionelle Hommage zu Walter Röhrls 65. Geburtstag</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Living Legends // Persönlichkeiten, Begegnungen</b>
<b>Marcel Kühlers&nbsp;Hommage zu Walter Röhrls 65. Geburtstag</b>
<b><span style="font-weight: normal; ">Am 7. März dieses Jahres feierte der wahrhaftig große Walter Röhrl 65. Geburtstag. Der zweifache Rallye-Weltmeister gilt mit Recht als einer der vielseitigsten Motorsportler aller Zeiten und ist seit 1993 bei Porsche als Testpilot, Fahrzeug-Mit-Entwickler und Repräsentant angedockt. Spätestens seitdem genießt er in der Zuffenhausener Fanwelt beinahe schon so etwas wie Heldenstatus. Marcel Kühler traf den brillanten Querlenker zwei Wochen vor seinem Ehrentag im niedersächsischen Papenburg. Es war eine Begegnung, die nachhaltige Eindrücke hinterließ!</span></b>
<b><span style="font-weight: normal; ">Anfang März kam Chefredakteur Carsten Krome auf mich zu: ʺBilstein lädt uns nach Papenburg ein, um uns auf dem dortigen Testgelände ein neues Clubsport-Fahrwerk zu zeigen. Gleichzeitig drehen sie ein professionelles Video davon. Ich möchte, dass Du den Termin wahrnimmst. Ach, übrigens: Du wirst dabei Walter Röhrl treffen!ʺ Ich gebe zu, ich wusste zu diesem Zeitpunkt nicht allzu viel über jenen Mann, über den selbst ein Niki Lauda gesagt hat, er sei ein Genie auf Rädern. Als Röhrl mit dem zweiten Rallye-Weltmeistertitel den Zenit seiner Karriere erreichte, war ich gerade einmal vier Jahre alt. Mit 34 Jahren zähle ich mich selbst der ʺGeneration Schumiʺ zugehörig. Mit den ersten Erfolgen des Kerpeners erwachte auch meine Leidenschaft für den Rennsport, insbesondere für die Formel 1. Später kam dann ein gewisses Maß an Begeisterung für den GT- und Langstreckensport hinzu. Historisches war für mich hingegen nie so wirklich von Belang. Auch hatte ich mich bis dato nur überaus rudimentär für den Rallye-Sport interessiert. Natürlich war ich mir darüber im Klaren, dass Röhrl einer der besten und wichtigsten deutschen Motorsportler aller Zeiten ist – das war es dann aber auch schon. Entsprechend unaufgeregt nahm ich die Einladung unserer Freunde bei Bilstein an.</span></b>
<b><span style="font-weight: normal; ">Zur Vorbereitung recherchierte ich zunächst den Werdegang des Bajuwaren: Am. 7. März 1947 in Regensburg geboren, sollte er eigentlich den Werdegang seines Vaters einschlagen und eine Lehre zum Steinmetz machen. Walter Röhrl entschied sich jedoch dagegen und trat in die Dienste des Bischöflichen Ordinariats Regensburg ein. Dort wurde er Sekretär und Dienstfahrer eines Oberfinanzdirektors, der als Rechtsvertreter der bayerischen Bischöfe fungierte. Überdies war der sportbegeisterte Bayer nebenher lange Zeit als Skilehrer tätig. Seine Motorsportkarriere begann im Jahr 1968 mit der Teilnahme als Privatfahrer auf einem Fiat 850 Coupé an der Bavaria-Rallye, zu der ihn Herbert Marecek, sein Entdecker und anfänglicher Beifahrer, überredete. Das war ein Glücksgriff, wie sich später herausstellen sollte. Röhrl hatte Blut geleckt und konnte in den Folgejahren einige Achtungserfolge einfahren, die ihm schließlich 1973 einen Platz als Werksfahrer bei Opel einbrachten. Dies war der Beginn seiner Profikarriere. 1974 dann der erste ganz große Triumph: ʺDer Langeʺ, wie er von den Medien genannt wurde, erarbeitete sich den Europameister-Titel. Doch damit nicht genug, 1980 krönte sich Röhrl, der seit 1977 bis zu seinem Karriereende mit Christian Geistdörfer einen passenden Co-Piloten an seiner Seite hatte, auf einem Fiat 131 Abarth zum Weltmeister. 1982 wiederholte das eingespielte Duo sein Meisterwerk, diesmal allerdings auf einem Opel Ascona B 400.</span></b>
<b><span style="font-weight: normal; ">Eine Sonderstellung im Lebenslauf des Rennfahrers nimmt die prestigeträchtige Rallye Monte Carlo ein. Insgesamt vier Mal konnte Walter Röhrl diese Veranstaltung als Sieger beenden. Den ersten Monte-Sieg beschreibt er als einen der schönsten Tage seines Lebens: ”Ich wollte auf Schnee und Asphalt der Schnellste sein. 1980 war ich es...&quot; Dass ihm dieses Kunststück mit vier unterschiedlichen Fahrzeugmarken – 1980 auf Fiat, 1982 auf Opel, 1983 auf Lancia, 1984 schließlich auf Audi – gelang, beweist seine fahrerische Extraklasse. Nach seinem Rückzug aus der Rallye-Weltmeisterschaft 1987 ging es für ihn weiter steil bergauf – auf den berüchtigten Pikes Peak, einem rund 4.300 Meter hohen Ausläufer der Rocky Mountains in Colorado. In einem wahren Husarenritt stellte er 1987 einen neuen Rekord für die 19,99 Kilometer lange Strecke zum Gipfel auf. Mit dem spektakulären Audi Sport quattro S1 raste er als erster Fahrer überhaupt in unter elf Minuten – genauer gesagt in 10:47.85 Minuten – die damals noch komplett unbefestigte Strecke hinauf. Videos von jener beängstigenden Darbietung vollendeter Fahrzeugbeherrschung sind längst zu einem Dauerbrenner im Internet geworden. 1993 sicherte sich Porsche die wertvollen Dienste des Volant-Akrobaten. Seitdem ist er bei den Abstimmungsfahrten aller neuen Porsche-Serienfahrzeuge auf der Nürburgring-Nordschleife beteiligt gewesen, und er verkörperte als kompetenter Repräsentant den Geist der traditionsreichen Sportwagenmarke wie kaum ein anderer.</span></b>
<b>Lesen Sie den vollständigen Beitrag in PORSCHE SCENE 05/2012 – ab 13. April&nbsp;im Zeitschriftenhandel!</b>]]></content:encoded>
			<category>YTS Porsche</category>
			<category>motorfacts Top-Thema</category>
			<category>Porsche 944</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 21:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Abgesagt: Rennen des Porsche Mobil 1 Supercup in Barcelona</title>
			<link>http://motorfacts.de/index.php?id=2165&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6522&#38;cHash=7703507555fc74aa7ec67ea55fd595e3</link>
			<description>Verformungen an einigen der an den Fahrzeugen montierten Felgen festgestellt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>PORSCHE SCENE Newsroom//Nachrichtenzentrale</b>
<b>Verformungen an einigen der an den Fahrzeugen montierten Felgen&nbsp;festgestellt</b>
Der dritte Lauf des Porsche Mobil 1 Supercup, der am Sonntag im Rahmenprogramm des Formel-1-Rennens in Barcelona/Spanien ausgetragen werden sollte, wurde aus Sicherheitsgründen abgesagt. Zu diesem Schritt hat sich die Porsche Markenpokal-Organisation entschlossen, nachdem beim Vorstart zum Rennen an einigen der an den Fahrzeugen montierten Felgen Verformungen festgestellt wurden. Porsche Motorsport arbeitet gemeinsam mit allen Beteiligten an einer Lösung.
Der vierte Lauf des Porsche Mobil 1 Supercup findet am 27. Mai in Monaco statt.
<p style="font-weight: bold; "></p>]]></content:encoded>
			<category>Porsche markenspezifische News</category>
			<category>motorfacts News</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 10:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Top Story in PORSCHE SCENE 06/2012: Martini Bianco</title>
			<link>http://motorfacts.de/index.php?id=2165&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6501&#38;cHash=5c2fd87c527210140b8edbed38ea708c</link>
			<description>Alfred Bücheles Leidenschaft für Conte Rossis Martini Racing Team gipfelte im Aufbau einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 14px/normal Geneva; "><b>PORSCHE SCENE Tribute Cars//Replikate mit Luftkühlung</b></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 14px/normal Geneva; "></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 14px/normal Geneva; "><b>Alfred Bücheles Leidenschaft für Conte Rossis Martini Racing Team gipfelte im Aufbau einer überraschend wertvollen Renn-Replika</b></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 14px/normal Geneva; "></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 14px/normal Geneva; "><span style="font-family: Verdana, sans-serif; font-size: 12px; ">42 plus zwölf: Diese Rechnung macht Jürgen Barth (64), der langjährige Koordinator des Kundensports bei Porsche, in Sachen Carrera RSR 3,0 auf. Dass die heute weltweit existierende Stückzahl des Spezial-Grand-Tourisme das Zehnfache übersteigen dürfte, ist nicht ausschließlich auf geschäftliche Interessen zurückzuführen. Vielmehr stellt die anfangs mit 330 PS Leistung angegebene Rennausführung des 1974 eingeführten G-Modells so etwas wie das Nonplusultra aller Breitensportler dar. Dank üppiger Bereifung ist sie leicht beherrschbar, obendrein robust und optisch ansprechend. Für Alfred Büchele war es nach mehr als zwei Dutzend Zuffenhausenern keine Frage: Seinem Präsidentenamt im Porsche Club Augsburg e.V. wollte er nichts anderes als eine solche Extremversion folgen lassen. Er stellte fest, welche Investitionen mit einem verbrieften Originalfahrzeug verbunden sein würden – und lehnte dankend ab. Sein Umschwenk führte ihn zu einer handgefertigten Replika. An ihrer Verwirklichung wirkte ein alter Recke der Porsche-Clubsport-Szene mit.</span></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 14px/normal Geneva; "></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 14px/normal Geneva; "></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 14px/normal Geneva; "><span style="font-family: Verdana, sans-serif; font-size: 12px; ">1976 griffen die Martini-Porsche wieder in der Grundfarbe Weiß in den internationalen Spitzensport ein. 1971 hatten sie das schon einmal getan. Es war das Jahr der Doppelspitze, denn das Zuffenhausener Unternehmen und sein aristokratischer Geldgeber aus Italien waren nicht nur mit dem 935 turbo in der Marken-Weltmeisterschaft vertreten. Kurzfristig fiel auf Vorstandsebene der Beschluss, einen neuen Spyder für die Sportwagen-Weltmeisterschaft zu bauen. Bei seiner Premiere am 4. April 1976 war der 936 turbo noch pechschwarz lackiert. Doch gleich nach dem ersten Renneinsatz legte die legendäre “Schwarze Witwe“ ihr finsteres Farbkleid ab. Sie verwandelte sich in ein Schneeweißchen, und ihre ungleich freundlichere Erscheinung durfte sie bis ins Jahr 1980 beibehalten. Nach einer Neuausrichtung der Werksmannschaft war es dem Odenwälder Semi-Privatier Reinhold Joest überlassen, die Ära der Martini-Porsche bei den 24 Stunden von Le Mans zu beenden. Drei Siege hatte die erfolgreiche Kombination eingefahren, den ersten 1971 mit dem Typ 917, zwei weitere – 1976 und 77 – mit dem 936 Spyder. Doch es wurde nur ein zweiter Platz, 1981 ließ sich Conte Gregorio Rossi di Montelera von der Mentalität seiner Landsleute bei Lancia leiten. In diese Liasion fügte sich auch Walter Röhrl als brillanter Dompteur des Lancia 037 in der Rallye-Weltmeisterschaft ein. Aber das ist ein anderes Kapitel, zumindest für Alfred Büchele. Vier Jahren als Präsident des Porsche Clubs Augsburg e.V. wollte er neue Episoden folgen lassen, Großveranstaltungen organisieren, soziale Projekte fördern, den geplanten Rückzug aus dem aktiven Berufsleben vorbereiten. Zu diesem Zeitpunkt ein Mittfünfziger, besann er sich seiner Leidenschaft für das Martini Racing Team. Wie sehr hatte er die Siegesserie der weißen Riesen bis hin zum “Moby Dick“, dem 935/78 bewundert, wie sehr hatte er sich einen eigenen Martini-Porsche gewünscht!</span></p>
<p style="margin: 0px; font: 14px Geneva;"></p>
<p style="margin: 0px; font: 14px Geneva;"></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 14px/normal Geneva; "><span style="font-family: Verdana, sans-serif; font-size: 12px; ">“Ja, stimmt – da war etwas!“, bestätigt er. 2009 ging er schließlich der Verwirklichung seines Jugendtraums nach. Von Hause aus eher konservativ erzogen, hielt sich der gelernte Banker strikt an das elterliche Dekret, erst einmal Geld zu verdienen. Der junge Mann aus Aichach stellte an sich selbst jedoch eine gewisse Umtriebigkeit fest. Er begann, mit Autos zu handeln. Dabei verfolgte der Bayer nur ein Ziel: Spätestens als 25-Jähriger wollte er den ersten Porsche – einen Serien-911 mit Straßenzulassung – in bar bezahlt haben. Nachdem er das geschafft hatte, wurde es ihm in der Bankenwelt zu eng. Er setzte auf seine vertrieblichen Talente und brachte sich in die Struktur einer schwäbischen Bausparkasse ein. Zuletzt waren rund 200 Mitarbeiter seiner Direktion zugehörig. Dem ersten Porsche schlossen sich 27 weitere an, ein GT3 der Baureihe 996 löste in ihm einen Prozess des Umdenkens aus...</span></p>
<p style="margin: 0px; font: 14px Geneva;"></p>
<b>Lesen Sie den vollständigen Beitrag in PORSCHE SCENE 06/2012 – ab&nbsp;11. Mai 2012 im Zeitschriftenhandel!</b>]]></content:encoded>
			<category>YTS Porsche</category>
			<category>motorfacts Top-Thema</category>
			<category>Porsche 911 bis 74</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 12 May 2012 21:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>See 2012: Reifnitz</title>
			<link>http://motorfacts.de/index.php?id=2165&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6500&#38;cHash=581761d231196bd1b341313ea3ca0ae9</link>
			<description>Der Aufbau läuft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Reifnitz herrscht die Ruhe vor dem Sturm. An allen Ecken wird für den großen Showdown am Donnerstag geschraubt, gehämmert und gestrichen. Volkswagen baut dieses Jahr nicht übers Wasser, der Stand unter dem fraglichen Motto &quot;Heaven + Höll´&quot; fällt erwartungsgemäß kleiner aus als zum 2011er Jubiläum. Schon am Samstag war der Bettenwechsel deutlich zu sehen.&nbsp; ]]></content:encoded>
			<category>VW Treffen</category>
			<category>Motorfacts Treffen</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 12 May 2012 20:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Top Story in PORSCHE SCENE 06/2012: Requiem für einen stillen Sportsmann</title>
			<link>http://motorfacts.de/index.php?id=2165&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6514&#38;cHash=20edb0038f94197413c25e93a16c0ac8</link>
			<description>Gerhard Holup, Sieger des ADAC-24-Stunden-Rennens 1988 auf dem Nürburgring, verstarb im Alter von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 14px/normal Geneva; "><b>PORSCHE SCENE Racing Legends // Rennsport Legenden</b></p>
<p style="margin: 0px; font: 14px Geneva;"></p>
<b>Gerhard Holup, Sieger des ADAC-24-Stunden-Rennens 1988 auf dem Nürburgring, verstarb im Alter von 83 Jahren</b>
Als Gerhard Holup, geboren am 10. Dezember 1928, am 18. und 19. Juni 1988 das ADAC-24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring gewann, schrieb er Geschichte. Mit 59 Jahren trug er sich als ältester Sieger in die ewige Bestenliste ein – heute wäre das kaum noch denkbar. 1991 beendete der Ökonom aus Kaarst bei Düsseldorf eine Fahrerkarriere, die von Sportsgeist und Freundschaften geprägt war. Im Alter von 83 Jahren ist er am 2. März 2012 verstorben. Erinnerungen an den Archetypen eines Privatiers und den Porsche, dem er seinen wichtigsten Triumph verdankte.
Samstag, 23. Mai 1987, morgens gegen 10.30 Uhr am vorderen Ende der Boxengasse des Nürburgrings. Das offizielle Training für das Langstreckenpokalrennen des MSC Adenau e.V. ist soeben abgewinkt worden. In den Garagen bricht Hektik aus. Schlagschrauber rattern, und Luftlanzen einiger pneumatisch betriebener Wagenheber zischen, wann immer sie von ihren Kupplungen getrennt werden. Mechaniker laufen durcheinander, und manch einer flucht lauthals, weil er über das Handwerkszeug eines anderen gestolpert ist. Inmitten dieses heillosen Durcheinanders steht ein roter Porsche, der herrenlos wirkt. Niemand arbeitet an ihm. Aus dem Halbdunkel der Garage taucht einer der Charakterköpfe der Szene auf: Edgar Dören, das Porsche-Urgestein aus Wuppertal. Er ist als Fahrer vorgesehen – und reichlich geladen. Auf die Frage. ob der Wagen defekt sei und womöglich zur Mittagszeit nicht am Start stünde, poltert der kleine Mann los: &quot;Du Backpflaume! Dass hier nichts weitergeht, kann doch nur einer übersehen, der keine Ahnung hat!&quot; Jahre, viele Jahre später, wird der Beschimpfte zu einer simplen Einsicht gelangen: &quot;So ist er eben, unser Edgar&quot;. Seit Donnerstag, dem 1. April 2004, muss es heißen: &quot;So war er eben, unser Edgar&quot;. Seitdem ist er tot, und oben an der Nürburgring-Nordschleife, seiner Nordschleife, zur Legende verklärt. Impulsiv ist er gewesen, manchmal auch ungehalten, aber gerade deswegen ungemein liebenswert. Zu seinen Lebzeiten ist es selbst harten Prinzipienreitern nicht möglich, ihm allzu lange böse zu sein. Viele seiner Beziehungskisten prägt ein Auf und Ab. Eine der Ausnahmen: Edgar Dörens Verbindung zu Gerhard Holup, einem Ökonom aus dem Großraum Düsseldorf.
1975 freunden sich die ungleichen Charaktäre im ONS-Rundstreckenpokal an. Gerhard Holup hat von Kremer Racing einen blauen Carrera RSR übernommen, den noch die stilisierten Nähte einer Sponsoren-Beklebung zieren, die eine Bekleidungsmarke hinterlassen hat: Wallys Jeans. Zu Beginn unseres neuen Jahrtausends wird der Oberhachinger Porsche-Restaurateur Stefan Roitmayer vermelden, dieses Fahrzeug aufgefunden, identifiziert und wieder aufgebaut zu haben. Inzwischen weilt es, durch eine Handelsagentur namens Retro Sport vermittelt, bei einem neuen Eigner in den Vereinigten Staaten. Aber das ist eine andere Geschichte. Gerhard Holup zieht 1975 jedenfalls aus, um mit dem seinerzeit 330 PS starken Grand Tourisme ernsthaft Rennen zu fahren. Dreizehn Jahre später, 1988, nimmt er eine Festrede zum Anlass, Einblicke in diese Zeit zu gewähren (O-Ton Holup): &quot;Ein geeignetes Automobil musste her. Es war ein Porsche Carrera, Farbe Blau und stets in hervorragendem optischem Zustand. Hierbei sammelte ich manche Erfahrung und machte neue Bekanntschaften. Die Erfahrung bestand in zerstörten Autos und überdrehten Motoren. Die Bekanntschaften wurden zu Rennfreunden. Einer ist mir dabei besonders aufgefallen und mehrmalig im Gedächtnis geblieben. Er war stets freundlich, fuhr unauffällig Auto, kam immer ins Ziel und war unheimlich schnell. Ich spreche von Edgar Dören. Viele Schlachten haben wir gegeneinander geschlagen, obwohl er stets das unterlegene Auto hatte.&quot; In der Tat haftet dem Tankstellenpächter der Nimbus an, seinen (Klassen-) Konkurrenten gegenüber um mindestens eine Porsche-Generation im Hintertreffen zu sein. Als Privatfahrer wie Gerhard Holup 1976 zu den Erstbestellern eines &quot;turbo RSR Typ 934&quot; gehören, kommt er gerade im Carrera RSR an. Dabei übernimmt er von Kremer Racing ausgerechnet das Schwesterfahrzeug des jeansblauen “Wallys“-Carrera, den ebenfalls 1975 aufgebauten Jägermeister-RSR. Doch mit 330 PS ist gegen 480 Pferdestärken nun einmal kein Staat zu machen...<b></b>
<b>Lesen Sie den vollständigen Beitrag in PORSCHE SCENE 06/2012 – ab&nbsp;11. Mai 2012 im Zeitschriftenhandel!</b>]]></content:encoded>
			<category>YTS Porsche</category>
			<category>motorfacts Top-Thema</category>
			<category>Porsche 911 bis 74</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 21:08:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Ford: Finale 2012</title>
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			<description>UEFA Champions League – Höhepunkt für die Sponsoring-Aktivitäten</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Höhepunkt der diesjährigen UEFA Champions League-Saison rückt näher: Am Samstag, 19. Mai, treffen der FC Bayern München und der FC Chelsea in München aufeinander – vor rund 60.000 Fans im Stadion und vor Millionen von Zuschauern, die das „Spiel des Jahres“ im Fernsehen oder beim Public Viewing verfolgen. <br /><br />Ford ist seit 20 Jahren Förderer und Partner dieser weltweit faszinierenden Fußball-Events und damit der einzige Hauptsponsor, der sich seit Gründung der Champions League im Jahre 1992 ununterbrochen im größten europäischen Fußballwettbewerb engagiert. Ende 2011 hatte Ford bekannt gegeben, seine Sponsoring-Partnerschaft um weitere drei Jahre – und damit bis 2015 – zu verlängern.<br /><br />Im Vorfeld der beiden Finale (Männer und Frauen) erreichen auch die Sponsoring-Aktivitäten von Ford ihren diesjährigen Gipfel. Höhepunkt ist die so genannte Trophy Tour: Bis 14. Mai werden die UEFA Champions League-Pokale in München der Öffentlichkeit vorgestellt. Hierfür werden die Trophäen im neuen B-Max durch die bayerische Landeshauptstadt gefahren und an zentralen Orten wie beispielsweise dem Stachus oder im Olympiapark publicityträchtig präsentiert.<br /><br />Die „Trophy Tour“ endet am Montag, 14. Mai, mit einer Trophy Tour Bus-Parade: An diesem Tag werden die beiden Champions League-Pokale gut sichtbar auf einem Open Top-Bus, der von den Ford-Modellen B-Max, S-Max, Galaxy und Transit begleitet wird, quer durch München gefahren. Bereits Anfang April waren hier 60 speziell beklebte Fords unterwegs, um im täglichen Straßenverkehr auf die Sponsorentätigkeit aufmerksam zu machen. <br /><br />Damit nicht genug: Ford wird auch dieses Jahr wieder die Trägerinnen und Träger des UEFA-Sternenbanners organisieren. Bereits im April haben acht Münchner Ford-Autohäuser per Losverfahren insgesamt 30 „Sternenbanner-Kinder“ ermittelt. Diese Jungen und Mädchen werden am 19. Mai im Rahmen des Eröffnungszeremoniells des Männer-Finales, und damit nur wenige Minuten vor Spielanpfiff, das UEFA-Sternenbanner in das Stadion tragen.]]></content:encoded>
			<category>Ford Top-Thema</category>
			<category>motorfacts Top-Thema</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 13:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>See 2012: Faaker See</title>
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			<description>Schon längst kein Geheimtipp mehr.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Was Reifnitz für die Party-Fraktion werden wird, ist aktuell der Platz in Faak. Ein Forumstreffen jagd das nächste. Ein Top Auto steht neben dem nächsten, teilweise so eng, dass es schon zu Blechschäden gekommen ist. Volkswagen Nutzfahrzeuge schaut sich das Treiben entspannt vom Hub-Amarok an.]]></content:encoded>
			<category>VW Treffen</category>
			<category>Motorfacts Treffen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 22:23:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>See 2012: Mischkulnig</title>
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			<description>Was passiert rund um die Kult-Tanke?</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nicht viel. Zumindest weit vor dem eigentlichen Event am kommenden Donnerstag. War die Shell in Selpritsch sonst der Hot Spot rund um den See, ist hier nur selten jeder Platz&nbsp;besetzt. Muss an den Parkgebühren liegen...]]></content:encoded>
			<category>VW Treffen</category>
			<category>Motorfacts Treffen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 22:00:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Happy Birthday, Adam!</title>
			<link>http://motorfacts.de/index.php?id=2165&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6495&#38;cHash=c5a55ed3c907455a16d52b4c0cfbaf6d</link>
			<description>175. Geburtstag des Opel-Gründers</description>
			<content:encoded><![CDATA[2012 ist für Opel ein geschichtsträchtiges Datum. Neben dem 150-jährigen Firmenjubiläum feiert auch der Firmengründer Adam Opel einen runden Geburtstag. Der gebürtige Rüsselsheimer wäre am 10. Mai 175 Jahre alt geworden. Sein Gespür für die Marktchancen von Nähmaschine und Fahrrad, deren Weiterentwicklung, die Fertigungs-Perfektionierung und die Vermarktung machten ihn zu einem bedeutenden deutschen Unternehmer.
<b>In Paris fiel Adam Opel vom Hochrad</b><br /><br />Die Idee, Nähmaschinen zu bauen, stieß in der Opel-Familie zunächst auf wenig Gegenliebe. Dem Unmut seines Vaters zum Trotz begann Adam in mühevoller Nachtarbeit damit, seine erste Nähmaschine herzustellen. Sechs Monate brauchte er, bis alle mechanischen Probleme gelöst und die richtigen Teile vor Ort waren. In den 1880er Jahren widmete sich Adam Opel zusätzlich der Fahrradproduktion. Zunächst stand er dem neu erfundenen Hochrad skeptisch gegenüber, auch weil er bei einem ersten Fahrversuch in Paris stürzte. Als Opel jedoch sah, welchen Preis der Verkauf eines Rads erzielte, war die Neugierde geweckt. <br /><br />Im Jahr 1886 verließ das erste Fahrrad die Rüsselsheimer Produktionshallen. Ein Jahr später wurden bereits neun Hochrad-Modelle gebaut, die so klangvolle Namen trugen wie „Rhenania“, „Merkur“ oder „Viktoria“. Vor allem in der Entwicklung vom Hoch- zum Niederrad und der dadurch erleichterten Handhabung sah Opel großes Marktpotenzial. Nicht zuletzt durch die vielen Rennerfolge der fünf Söhne Adams mit dem Niederrad „Blitz“ 1889/90 wurde das Unternehmen zu einem der weltweit größten Fahrradhersteller.
<b>Adam Opel: Vater von fünf Söhnen</b><br /><br />Nach seinem Tod am 8. September 1895 führten Ehefrau Sophie und die fünf gemeinsamen Söhne das erfolgreiche Familienunternehmen weiter und modernisierten zunächst die Nähmaschinenproduktion. Am Ende des 19. Jahrhunderts entdeckte die Familie zusätzlich zum Fahrradgeschäft einen weiteren Industriezweig, der unmittelbar mit dem steigenden Bedürfnis nach Mobilität zusammenhing: den Automobilbau. Vier Jahre nach dem Tod des Firmengründers begann in Rüsselsheim das Zeitalter des Automobilbaus.<br /><br /><i>Happy Birthday, Adam!</i>]]></content:encoded>
			<category>motorfacts News</category>
			<category>flash markenspezifische News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 15:55:00 +0200</pubDate>
			
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