Ford: Modell im Weltraum

Michael Sego, regionaler Ford-Vertriebsleiter aus San Fransisco, und Steve Kubitz, Managing Partner von Big Valley Ford in Kalifornien, ließen am 2. Mai gemeinsam mit Freunden ein Mustang-Modellauto in die höheren Schichten der Atmosphäre aufsteigen und filmten die ungewöhnliche Reise an den Rande des Weltalls. Etwa 74 Minuten nachdem der mit Helium gefüllte Ballon nahe San Francisco gestartet worden war, erreichte er seine maximale Höhe von 110.000 Fuß oder fast 34 Kilometer.

Mit dabei waren außer dem Modellauto auch eine Kamera und ein GPS-Ortungssender. Sechs Stunden nach dem Start konnten der Ballon und seine außergewöhnliche Fracht in einem Feld unweit des Ausgangspunkts unbeschadet geborgen werden. "Wir wollten 50 Jahre Mustang und die in den USA bevorstehende Markteinführung des brandneuen 2015er Mustang auf ganz besondere Weise feiern", sagte Sego. "Also beschlossen wir, den Mustang nicht nur in den Himmel zu loben, sondern ihn tatsächlich in den Himmel zu schicken."

Sego und Kubitz ließen sich bei ihrem Video-Projekt vom österreichischen Extremsportler Felix Baumgartner inspirieren. Sie erwarben einen Höhenwetterballon und befestigten an ihm ein leichtes Stangengerüst, auf dem dann das Mustang-Modellauto (Revell), die GPS-Instrumente sowie eine kompakte Action-Kamera für die spektakulären Aufnahmen montiert wurden. Während des Abstiegs durch die Stratosphäre kam das Mustang-Modell ins Trudeln, ähnlich erging es seinerzeit auch Felix Baumgartner bei seinem Sprung. Nach dem Öffnen des Brems-Fallschirms konnte der Flug aber auch hier stabilisiert und erfolgreich beendet werden.

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